Die Hauptdarsteller am Sonntag den 12.11.2017 waren die Jagdhunde und davon gab es viele. Mehr als 30 verschiedene Rassen, Haar- und Farbschläge von Jagdgebrauchshunden konnte die Lehrgangsleiterin Dr. Monika Schroedter vorstellen und die Rassemerkmale besprechen. 
 
Danach wurden einzelne Arbeiten aus der Prüfungs- und Jagdpraxis gezeigt. Den angehenden Jungjägern wurde klar, dass gut ausgebildete Jagdhunde für die Jagd auf Niederwild dringend gebraucht werden. Den Hasen im hohen Wildackerbewuchs hätte man sonst nur schwer gefunden und die erlegte Graugans aus dem Wasser würden wir kaum bergen können wenn nicht ein guter Jagdhund ans andere Ufer schwimmen würde und sie apportiert. 
 
Beeindruckend war die konzentrierte und ruhige Arbeit des Hannoverschen Schweißhundes auf einer getretenen Fährte und ein Foxterrier zeigte, dass auch die kleinen Jagdhunderassen vielseitig einsetzbar sind und fand einen Marder durch Arbeiten der Schleppe und apportierte ihn zu seiner Führerin.
 
Das zünftige Holsteiner Rübenmus schmeckte nach dem interessanten Vormittag besonders gut.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

Waldgeräusche  

   
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