Rund um die Bockjagd am Freitag, 8.5.2015

Veranstaltungsort:

vormittags:
Schießstand Wolfsberg
24640 Hasenmoor
nachmittags:
Tannenhof Schönmoor
Schönmoorer Strasse 82
24635 Rickling 
 
Die Einladung ist da! Endlich dürfen Sie als Jungjäger zur Bockjagd.
Aber Sie haben noch so viele Fragen zur Ausrüstung, zur richtigen Waffe, zur Munition, zur Schießtechnik – dann sind Sie auf diesem Seminar genau richtig!
 
Erfahrene Jäger und Schießtrainer werden Sie vormittags auf dem Kugelstand des Schießstandes Wolfsberg in Hasenmoor beim Schießen einweisen, Ihnen viele wichtige Tipps aus der Praxis geben und mit Ihnen üben: 
  • Sie sitzen auf dem Hochsitz und haben eine „3-Punkt-Auflage“.
  • Sie pirschen und könnten vom Zielstock aus oder angestrichen am Baum schießen.
  • Der Bock steht im Getreide 20 Meter vor Ihnen: stehend freihändig auf diese kurze Distanz? Was muss ich beachten?
Benötigt werden ca. 40 Patronen.
 
Wir garantieren Ihnen, dass keine Frage unbeantwortet bleibt!
 
Nachmittags wollen wir uns damit beschäftigen, wie der erlegte Rehbock als leckeres Wildbret in unsere Küche kommt und das Gehörn aufs Brett und an die Wand.
 
Folgender Ablauf ist geplant:

8.30 Uhr

  • Eintreffen auf dem Schießstand Wolfsberg 
  • Begrüßung und Anmeldung
  • Vorlage des gültigen Jagdscheins

9 – 12.30 Uhr

  • Schießen auf dem Kugelstand mit der eigenen Waffe unter fachkundiger Anleitung auf 4 Stationen: 
    • sitzend wie auf dem Hochsitz
    • stehend mit Möglichkeit zum Anstreichen
    • stehend mit Zielstock
    • stehend freihändig auf kurze Distanz
Zusätzlich kann mit der eigenen Waffe auch der laufende Keiler geübt werden als Vorbereitung auf die herbstlichen Erntejagden.
 
Danach Fahrt mit dem eigenen PKW zum Tannenhof, 
24635 Rickling, Schönmoorer Str. 82. 
 
Dort gibt es ein gemeinsames Mittagessen.
 

14 - 17 Uhr

  • Verwertung des Rehbockes:
  • aus der Decke schlagen
    • grob zerlegen
    • küchenfertig machen (Braten, Steaks, Gulasch, Hack)
  • Präparation der Bocktrophäe:
    • das Haupt abschärfen
    • das Gehörn abschlagen, kochen, bleichen
    • auf ein Gehörnbrett aufsetzen
 
 
Kosten: 140,- € pro Person, maximal 15 Teilnehmer
 
 
Die Anmeldung wird nach Einzahlung der Teilnahmegebühr gültig.
 
Wir freuen uns auf Sie.
Das Ausbilderteam vom Jagdkurs Segeberg.

 

Ein tolles Ergebnis!

Alle 21 zur Prüfung angetretenen Teilnehmer vom Jagdkurs Segeberg haben die Jägerprüfung im April 2015 bestanden.

Der beste Schütze in der Jägerprüfung war der erst 15 jährige Max Burmeister aus Hasenmoor, die Lehrgangsbeste Annette Heupel aus Hamburg.

Die Kreisjägerschaft Segeberg vergab eine Einladung zur Bockjagd an einen Teilnehmer und auch andere Revierinhaber aus der Umgebung erklärten sich bereit einem Jungjäger den Start in ihr Jägerleben in ihrem Revier zu ermöglichen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank dafür!

 

 

 
 
 
 

Reviergang vom Jagdkurs Segeberg in Schönmoor

Mit jeweils der Hälfte der Teilnehmer vom Jagdkurs Segeberg fand am 24.1.16 bzw 31.1.16 in Schönmoor ein 2 stündiger Reviergang statt, bei dem die Bestimmung von Bäumen und Sträuchern im Knick das Hauptthema war. Nur mit den Knospen, ohne Blätter oder Früchte war es schon einiges schwieriger als im Herbst aber der Experte Burkhard Witt konnte bei jedem Zweig typische Merkmale zur Erkennung nennen.

Leider fehlte der Spürschnee und so waren Fährten und Spuren schwieriger zu finden. Aber die erste Rammelwolle deutete den Frühling an und Losung konnte von Hase, Rotwild, Damwild, Rehwild und Fuchs gefunden und eindeutig bestimmt werden. Begleitet wurden wir von ziehenden Kranichen, einem Seeadlerpaar mit Jungvogel und dem hoftreuen Turmfalken.

Am Samstag den 30.1.2016 fand das alljährliche Fangjagd Seminar vom Jagdkurs Segeberg statt. Es ist eine Pflichtveranstaltung im Kurs weil die Vorlage der Teilnahmebescheinigung eine der Voraussetzungen ist für die Anmeldung zur Jägerprüfung.

Außer den Teilnehmern vom Jagdkurs Segeberg nahmen noch 5 Jäger teil die diese Veranstaltung als Fortbildung nutzten.

Der Referent Tobias Christer gestaltete den Vormittag mit Theorie und gesetzlichen Regelungen gewohnt interessant und praxisnah und konnte viel von seiner Erfahrung mitteilen und in Bildern zeigen.

Dann ging es daran die verschiedenen Fallen zu sehen, anzufassen und wenn gewollt auch fängisch zu stellen. Bei den Fallen für den Lebendfang kein Problem, bei den Eisen waren die Teilnehmer dann schon deutlich zurückhaltender.

Mit Gummistiefeln, Spaten und Schaufel ging es dann ins Revier. Eine Betonrohrfalle wurde an einer Stelle abgebaut, an der bisher kein Fangerfolg gewesen ist. An einer anderen vielversprechenden Stelle wurde die Falle in Gemeinschaftsarbeit aufgestellt.

 

Das Handwerk erlernen

Die Drückjagdsaison hat begonnen und 6 Teilnehmer vom Jagdkurs Segeberg konnten unter der fachkundigen Leitung von Dr. Monika Schroedter und Carsten Schroedter die Strecke einer Jagd im Kreis Plön aufbrechen. Es wurde nach der modernen Methode aufgebrochen, der Enddarm geringelt und das Schloss nicht geöffnet. Übung macht den Meister – und bei 25 Stück Schalenwild war es für die 6 Jungjäger eine wirklich meisterliche Übung. Wie sieht ein gesundes Organ aus, ist der Rand der Leber spitz oder stumpf, gibt es Anzeichen für Blutungen in der Niere oder auf anderen Organen – auch die Wildbrethygiene wurde gleich mit geübt.

Wir danken dem Jagdherrn ganz herzlich, dass wir diese Möglichkeit bekommen haben.

 

 
 
 
 
 
 
 
Wir schleppen einen kleinen Baumstamm am Band durch den Wald – schaffen die
anderen es diesen zu finden aufgrund der Spuren? 
So brachten die Einheimischen aus Nord Amerika ihren Kindern bei
die Spuren zu lesen – erst war es ein Stamm, dann ein kleines Holz,
dann nur noch die Fußspur!
 
Schaffen wir es auch Spuren zu lesen, obwohl wir nicht so aufgewachsen sind?
Ja! aber es ist ein harter Weg. Das mussten wir alle erkennen
beim Sommer Seminar „Spurenlesen“ .  
 
Wir hatten einen tollen Tag im Wald – bei gutem Wetter zum Glück – und
die Spuren sind immer mehr geworden je mehr man davon wusste.
Spuren lesen heißt nicht nur zu erkennen ob hier ein Stück Rotwild
oder ein Stück Schwarzwild gelaufen ist, sondern auch
„sich in die Spur hinein zu versetzen und zu erkennen,
wann es da gelaufen ist und warum es irgendwo abgebogen ist“.
 
Unser Referent Walter Mahnert hat es geschafft uns alle so mit der Kunst des
 „Spuren Lesens“ zu infizieren, dass wir an diesem Tag die Zeit vergessen haben. 
Und am Ende allen klar war dass sie schon am nächsten möglichen Tag
sich eine Spur suchen würden und sie verfolgen bis zum Ende oder so ?!? 
 
Aber außer der Spur – 5 Ballen vorne und 4 Ballen hinten   wer ist das -
gibt es ja in der Natur noch so viele andere Spuren der Anwesenheit der Tiere
zu entdecken – Losung der Tiere, Federn von Riss oder Rupfung
oder Gefiederwechsel, Gewölle und Fraßspuren und so viel mehr. 
Wer war das und wann?
Welche Spinne webt ihr Netz 
nur nachts oder nur morgens? 
 
 
Wir wollen alle noch mehr wissen und hoffentlich gibt es ein neues Seminar
„Spurenlesen“ im nächsten Jahr!

 

 

Fangjagdseminar

am Samstag, den 11.2.2017 
8.30 – 17 Uhr
 
Dieses Fangjagdseminar ist Bestandteil der Jagdkurs Segeberg
Ausbildung und Vorbereitung auf die Jägerprüfung 2017.
 
Flyer hier herunterladen: Flyer Fangjagd Seminar
 
 
Zur Anmeldung wird das Geburtsdatum benötigt, bitte geben Sie dieses im nachfolgenden Formular mit an.
 
 
 
Wir freuen uns auf Sie.
Das Ausbilderteam vom Jagdkurs Segeberg
 

ist sozusagen in der Endphase.

Im April 2017 wird die Jägerprüfung sein und es gibt noch Vieles zu
lernen.
Der Unterricht ist durch viel Anschauungsmaterial längst nicht nur theoretisch. 
In der Waffenkunde und auch in der Wildtierkunde gibt es jede Menge zum Anfassen.

Im Rahmen des Jagdkurses ist es eine Pflichtveranstaltung denn nur mit diesem Zertifikat kann man sich zur Jägerprüfung anmelden. Dass diese Pflicht aber auch interessant, spannend und überaus lehrreich sein kann erlebten die Teilnehmer vom Jagdkurs Segeberg am Samstag, den 11.2.2017.
 
Der Referent Tobias Christer berichtete aus reicher Fangjagderfahrung, die er als Berufsjäger im Inland und Ausland sammeln konnte. Dass sich nun auch noch in der Nacht in einer der Fallen von Kursleiterin Dr. Monika Schroedter ein Fuchs gefangen hatte war ein besonderer Zufall und belebte das Seminar mit einem praktischen Einsatz.
 
Nach einem überwiegend theoretischen Vormittag im warmen Schulungsraum mit vielen Fotos des Referenten aus seiner Praxis wurde der Nachmittag draußen bei frostigem Ostwind etwas weniger gemütlich. So war nach der Demonstration der wichtigsten Fallen auf dem Hof ein Spaziergang zum neuen Fallen Standort ganz angenehm.
 
Im Revier erwartete die Gruppe dann Matthias Dose  (wipprohrfalle) der den Bausatz einer Wipprohrfalle für den Jagdkurs spendiert hatte und selbst den Aufbau überwachte. Mit großem körperlichen Einsatz bei dem gefrorenen Boden wurden die Gehwegplatten verlegt, das Wippgestänge zusammengebaut und dann die 30er Betonrohre an Ort und Stelle gebracht, die Feineinstellung vorgenommen, der Fangmelder installiert und dann fehlt jetzt nur noch der Fallen TÜV damit die Falle auch fängisch gestellt werden kann!
 
Eine rundherum gelungene Veranstaltung, die sicherlich einige Teilnehmer dazu anregen wird die Fangjagd später im Revier auszuüben!!!

 

 

Die Jagdhundeschau vom JJK 2016-2017

am 6.11.2016 in Schönmoor.

 

Die Sonne hatte es schwer an diesem Sonntag, den 6.11.2016, aber es waren wieder so viele Hundeführer mit ihren Jagdgebrauchshunden der Einladung vom Jagdkurs Segeberg zur Jagdhundeschau gefolgt um den Teilnehmern vom Jagdkurs Segeberg ihre Hunde zu präsentieren.

 

31 verschiedene Jagdhunderassen in den verschiedenen Farben/Haararten – insgesamt 45 Jagdhunde wurden zur Rasseschau vorgestellt. So direkt nebeneinander auf der Wiese präsentiert konnte die Lehrgangsleiterin Dr. Monika Schroedter den angehenden Jungjägern die rassetypischen Merkmale jeder Jagdgebrauchshundrasse gut erklären.

Wie sieht der Parson Russell Terrier, wie der Jack Russell Terrier und welche der Rassen ist vom JGHV in Deutschland anerkannt? Wie groß ist der kontinentale Vorstehhund und  wie unterscheidet sich der braune DL vom DW? Welche Jagdhunderasse wird kupiert?

 

Danach wurden Arbeiten aus dem Prüfungsprogramm bzw. aus dem Jagdbetrieb gezeigt.

Eine Schleppe mit einem Hasen/einer Ente soll den Jagdhund vorbereiten auf die Arbeit auf der Wundspur und das ausgelegte Wild (Fasan) in einem Wildacker mit hohem Bewuchs zeigten, wie schwer es für den Hund ist dort Witterung zu bekommen – denn Bringen tun die Hunde alles, was sie mit der Nase wahrnehmen können. Wird ein Fuchs geschossen und der Hund soll ihn bringen – es ist gar nicht so einfach einen schweren Fuchs über einen Graben zu tragen – 5 kg Fuchs und gebracht von einem KlM Rüden!

Die Arbeit eines 18 Wochen alten Hannoverschen Schweißhundwelpens auf einer am Vorabend mit dem Fährtenschuh getretenen Fährte zeigte die Ruhe, mit der diese Hunderasse Fährten arbeitet und der Golden Retriever fand die Graugans am Teich sofort und brachte sie nach deutlicher Ansprache durch den Hundeführer, weil sie in den Weidenästen festhing, aber auch das ist jagdnah.

Das Bringselverweisen ist eine Arbeit, die der Hund mit großer Freude absolviert, man konnte es der Magyar Vizsla Hündin wirklich ansehen.

Die Gehorsamsfächer die in Schleswig-Holstein für die Brauchbarkeits Prüfungen verlangt werden wurden gezeigt: Folgen frei bei Fuß, Ablegen und Schießen  - Leinenführigkeit - Standruhe bei der Treibjagd (50 Treiber und 40 abgelegte Hunde – ein echter Gehorsamstest)

 

Zum Abschluss gab es für alle ein leckeres traditionelles Herbstgericht aus Schleswig-Holstein: Rübenmus mit Beilage  – es war ein Genuss und eine sehr lehrreiche Veranstaltung im Jagdkurs Segeberg.

Das Wetter am 24.6.17 verbreitete über Tag eher schlechte Laune und keine Lust auf ein Picknick. Aber gegen 16 Uhr hörte es auf zu regnen und die ersten Gäste trafen bei Sonnenschein in Schönmoor ein.
Einen Mitarbeiter der 24 Stunden am Tag aufmerksam und dienstbereit ist wünscht sich jeder Chef und auch ein Jäger für sein Revier.  
So einen Mitarbeiter kann man haben, nämlich eine Falle die interessant beködert und strategisch gut eingebaut so manches Stück Raubwild fängt. Mit der heutigen Technik der elektronischen Fangmelder ist die 2 x tägliche Fallenkontrolle kein Problem mehr.
 
Aber welche Fallen sind erlaubt und welche verboten, welche Fallen eignen sich für welche Wildart und viele Fragen mehr beantwortete der Referent Tobias Christer vormittags in seinem Vortrag mit vielen Fotos aus der Praxis.
 
Nach einem stärkenden Mittagessen ging es an die praktische Fallenkunde. Der Umgang mit einer Totschlagfalle war nicht jedem Teilnehmer in der Runde angenehm, weil die Schlagkraft der Falle deutlich demonstriert wurde. Bei korrektem Umgang besteht aber für den Fallensteller keine Gefahr und in einem Fangbunker ausgelegt, verschlossen ist sie eine gute Möglichkeit Marder zu fangen.
 
Dann ging es ins Revier wo schon der Revierinhaber mit seinen Helfern den Aufbau der Betonrohrfalle perfekt vorbereitet hatte. Vor Ort erwartete uns Matthias Dose, der die „Wipprohrfalle“ konstruiert hat und begleitete den Aufbau durch die Teilnehmer.
 
Ein rundum gelungener Tag und sicherlich wird sich der eine oder andere Teilnehmer mit der Fangjagd in seinem jagdlichen Leben beschäftigen wollen.
 
 
 
 
 
 
Die Hauptdarsteller am Sonntag den 12.11.2017 waren die Jagdhunde und davon gab es viele. Mehr als 30 verschiedene Rassen, Haar- und Farbschläge von Jagdgebrauchshunden konnte die Lehrgangsleiterin Dr. Monika Schroedter vorstellen und die Rassemerkmale besprechen. 
 
Danach wurden einzelne Arbeiten aus der Prüfungs- und Jagdpraxis gezeigt. Den angehenden Jungjägern wurde klar, dass gut ausgebildete Jagdhunde für die Jagd auf Niederwild dringend gebraucht werden. Den Hasen im hohen Wildackerbewuchs hätte man sonst nur schwer gefunden und die erlegte Graugans aus dem Wasser würden wir kaum bergen können wenn nicht ein guter Jagdhund ans andere Ufer schwimmen würde und sie apportiert. 
 
Beeindruckend war die konzentrierte und ruhige Arbeit des Hannoverschen Schweißhundes auf einer getretenen Fährte und ein Foxterrier zeigte, dass auch die kleinen Jagdhunderassen vielseitig einsetzbar sind und fand einen Marder durch Arbeiten der Schleppe und apportierte ihn zu seiner Führerin.
 
Das zünftige Holsteiner Rübenmus schmeckte nach dem interessanten Vormittag besonders gut.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Fangjagdseminar

am Samstag, den 27.1.2018 
8.30 – 17 Uhr
 
Dieses Fangjagdseminar ist Bestandteil der Jagdkurs Segeberg
Ausbildung und Vorbereitung auf die Jägerprüfung 2018.
 
Flyer hier herunterladen: Flyer Fangjagd Seminar
 
Das Fangjagtseminar ist abgeschlossen.
Den Bericht finden Sie hier: Fangjagd Seminar 2018
 
Wir freuen uns auf Sie.
Das Ausbilderteam vom Jagdkurs Segeberg
 
Der Jagdkurs Segeberg steht kurz vor der Jägerprüfung – 9.4.2018 – und die letzten praktischen Ausbildungseinheiten fanden statt.
 
Beim Reviergang im Wildpark Eekholt geleitet von Monika Schroedter und Katrin Greve standen noch einmal die Bäume und das heimische Wild im Vordergrund. 
Beim Dam-/Schwarz- und Rotwild war das Ansprechen von Kalb, Tier und Hirsch das hauptsächliche Thema. Die Falkner gingen bei der Flugschau besonders auf die Erkennungsmerkmale der heimischen Greifvögel und Eulen ein und die Bäume und Waldbilder konnten in der natürlichen Umgebung noch einmal ganz von der Nähe betrachtet und von Försterin Katrin Greve erklärt werden.
Ein gelungener Abschluss des Lernens der Theorie, denn hier konnte all das in der Praxis geübt werden. 

Die erste praktische Veranstaltung war der Reviergang in den Landesforsten am Sonntag den 17.9.2017. Bei bestem herbstlichen Wetter machte die Ausbilderin Katrin Greve mit den Teilnehmern vom Jagdkurs Segeberg einen Spaziergang durch den Wald.
 
Die Revierleiterin des Reviers Heidmühlen von den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten erklärte grundlegende Dinge zum Wald und der Bejagung von Wild in diesem Lebensraum. Welche Waldbäume gibt es hier bei uns, wie werden sie gepflanzt oder gesät, welche verschiedenen Waldbilder und Strukturen sind hier zu sehen und was sind jagdliche Einrichtungen und welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Ausformungen.
 
Es wurden Spuren und Fährten gefunden, Verbiss- und Fegeschäden an den Waldbäumen entdeckt und Losung sowie verschiedene Pflanzen bestimmt. Der Tag zeigte den Teilnehmern, dass ein Spaziergang durch den Wald dem Kundigen eine Menge zu erzählen hat. 
Ein interessanter neuer Einblick in die Natur für die Teilnehmer und alle konnten zustimmen:              
Der Jagdschein verändert das Leben!
 

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6. Routinemäßige Löschung und Sperrung von personenbezogenen Daten

Der für die Verarbeitung Verantwortliche verarbeitet und speichert personenbezogene Daten der betroffenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist oder sofern dies durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einen anderen Gesetzgeber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verarbeitung Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde.

Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einem anderen zuständigen Gesetzgeber vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

7. Rechte der betroffenen Person

  • Recht auf Bestätigung

    Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • Recht auf Auskunft

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:

    • die Verarbeitungszwecke
    • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
    • die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
    • falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
    • das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
    • das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
    • wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
    • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person

    Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

    Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • Recht auf Berichtigung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.

    Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

    • Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
    • Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
    • Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
    • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
    • Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
    • Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

    Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei der Jagdkurs Segeberg gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der Jagdkurs Segeberg wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.

    Wurden die personenbezogenen Daten von der Jagdkurs Segeberg öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft die Jagdkurs Segeberg unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Mitarbeiter der Jagdkurs Segeberg wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.

  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

    • Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
    • Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.
    • Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    • Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

    Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei der Jagdkurs Segeberg gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der Jagdkurs Segeberg wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.

  • Recht auf Datenübertragbarkeit

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

    Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

    Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an einen Mitarbeiter der Jagdkurs Segeberg wenden.

  • Recht auf Widerspruch

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

    Die Jagdkurs Segeberg verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

    Verarbeitet die Jagdkurs Segeberg personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person gegenüber der Jagdkurs Segeberg der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so wird die Jagdkurs Segeberg die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.

    Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei der Jagdkurs Segeberg zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

    Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt jeden Mitarbeiter der Jagdkurs Segeberg oder einen anderen Mitarbeiter wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

  • Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.

    Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die Jagdkurs Segeberg angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

    Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.

    Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

8. Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).

9. Berechtigte Interessen an der Verarbeitung, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden

Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berechtigtes Interesse die Durchführung unserer Geschäftstätigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mitarbeiter und unserer Anteilseigner.

10. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden

Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.

11. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn unser Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.

12. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verzichten wir auf eine automatische Entscheidungsfindung oder ein Profiling.

für das Jahr 2018/2019

 

Ich habe die Datenschutzerklärung auf der Internetseite und das Informationsblatt gelesen, zur Kenntnis genommen und stimme beidem zu.

Ich stimme der Weitergabe meiner Daten zu soweit es zur Teilnahme am Kursus und der Jägerprüfung nötig ist. (Jagdbehörde, Kreisjägerschaft Segeberg , Landesjagdverband SH, Gothaer Versicherung, Referent Fangjagdseminar, Ausbilder im Jagdkurs Segeberg)

 

 

                      Informationsblatt                   

gemäß Art. 13

Datenschutzgrundverordnung

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Kurs.

 

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist für uns selbstverständlich. Wir beachten die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzgesetzes (DSGVO, BDSG), des Telemediengesetzes (BTMG) und anderer datenschutzrechtlicher Bestimmungen. Wir haben technische und organisatorische Maßnahmen getroffen, die sicherstellen, dass die Vorschriften über den Datenschutz sowohl von uns als auch von eventuell externen Dienstleistern beachtet werden. Nachfolgend informieren wir Sie gerne gemäß Art. 13

 

Datenschutzgrundverordnung über die Erhebung personenbezogener Daten:

Personenbezogene Daten sind alle Daten, die auf Sie persönlich beziehbar sind, z.B.

Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Bankverbindung, Höhe des Beitrages, usw.

 

Verantwortlicher gemäß Art. 4 Abs. 7 Datenschutzgrundverordnung:

Dr. Monika Schroedter,  Jagdkurs Segeberg

Schönmoorer Str. 82 A,   24635 Rickling

 

Zweck der Verarbeitung:

Die von uns im Rahmen des Antrages auf Teilnahme am Jagdkurs abgefragten Daten werden zur Bearbeitung Ihres Antrages von uns erhoben. Nach positiver Bestätigung des Antrages werden Ihre Daten zur Erfüllung der Verpflichtung aus der Teilnahme an dem Kursus weiterverwendet.  Sollte in einem Einzelfall eine gesonderte Einwilligung von Ihnen notwendig sein, würden wir diese vorab bei Ihnen einholen.

 

 

Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten:

Abhängig vom konkreten Einzelfall können Daten an folgende Empfänger übermittelt

werden:

  1. Mitarbeiter der unteren Jagdbehörde des Kreises Segeberg,
  2. Mitarbeiter der Kreisjägerschaft Segeberg
  3. Mitarbeiter des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein
  4. Mitarbeiter der Gothaer Versicherung (Haftpflichtversicherung)
  5. Referenten des Fangjagd Seminars
  6. Ausbilder im Jagdkurs Segeberg

 

Speicherdauer:

Die erhobenen Daten werden für die Dauer der Teilnahme an dem Kursus

gespeichert. Nach Beendigung des Kursus können im Einzelfall aufgrund gesetzlicher Vorgaben, wie etwa handelsrechtliche Aufbewahrungsfristen, Daten auch für einen längeren Zeitraum gespeichert werden.

 

Rechte als Betroffener:

Unter den oben genannten Kontaktadressen können Sie folgende Rechte ausüben, wenn die jetzigen Voraussetzungen erfüllt sind:

  1. Recht auf Auskunft über verarbeitete Daten, Art. 15 Datenschutzgrundverordnung
  2. Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Art. 16 Datenschutzgrundverordnung,
  3. Recht auf Löschung, Art. 17 Datenschutzgrundverordnung
  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, Art. 18 Datenschutzgrundverordnung,
  5. Recht auf Datenübertragbarkeit, Art. 20 Datenschutzgrundverordnung,
  6. Recht zu widersprechen, Art. 21 Datenschutzgrundverordnung,
  7. Beruht die Verarbeitung ausschließlich auf Ihre Einwilligung, haben Sie das Recht, die Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.

 

Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde:

Sie haben als Betroffener das Recht, sich an die für uns zuständige Aufsichtsbehörde zu wenden:

Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, Frau Marit Hansen, E-Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 0431 988 - 12

Wir haben auch in diesem Jahr interessante Sommer Seminare im Angebot.

Speziell für die Jungjäger bieten wir  noch 1 Praxisseminar an:

 „das Ansprechen von Schwarzwild“

Achtung!!!! Für die Absolventen vom Jagdkurs Segeberg kostet die Teilnahmegebühr nur die Hälfte!!

Wir alle essen gern Wildfleisch. Auch für das Grillen im nächsten – sicherlich sehr schönen – Sommer bietet sich das Wildfleisch in verschiedenen Variationen an. Das Grillteam von Gastrotec wird uns zeigen, wie es geht und super schmeckt.

Wer durch unsere Reviergänge inspiriert mehr über das Spurenlesen lernen möchte, dem sei das Seminar im Oktober empfohlen.

Für die Hundeführer, die in diesem Jahr einen Welpen bekommen ist das Schweißseminar für Welpen und Junghunde genau das richtige um wertvolle Tips für die Schweißausbildung zu erhalten.

 

Zu einem praxisbezogenen Kurzwaffen-Workshop hat der Jagdkurs Segeberg interessierte Jägerinnen und Jäger eingeladen. Angesprochen waren hier Jungjäger(innen) und ebenso die „Alten Hasen“. Vorkenntnisse waren nicht erforderlich. Wer eine eigene Waffe hat, durfte diese natürlich mitbringen. 

 

Sommer Seminare 2018

Workshop Kurzwaffenschießen

am Samstag, den 21.07.2018
von 14:00 bis 19:00 Uhr
 

Der Kurs ist jetzt leider ausgebucht - 6.7.2018

 
Veranstaltungsort:
Schießstand der (PSG) Polizei-Schießsportgruppe Itzehoe e.V.
Am Bahnhof 4,  25712 Burg (Dithmarschen)
Telefon-Nr. : 04825 / 8139
Treffpunkt: Bahnhof in Burg um 13.30 Uhr
Referent Stefan Eggers
Rüdiger Mengel

 

Lesen Sie auch den Bericht von Steffan Eggers zum Workshop:

Einführung in das Kurzwaffenschießen und Fangschussübungen  

 

Sommer Seminare 2018

Intensivseminar
Schweißausbildung für Welpen und Junghunde

am Sonntag, den 26.8.2018
 von 9:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Tannenhof Schönmoor
Schönmoorer Strasse 82
24635 Rickling                          
 
Seminarinhalt:  Ausstattung von Hund und Führer für die Schweißarbeit
  • Vorbereitung des Welpen auf die konzentrierte Nasenarbeit
  • Wie werden Übungsfährten gelegt und markiert?
  • Welche Art der Fährte ist zur Einarbeitung geeignet?
  • Wie motivieren – soll man korrigieren?
  • Rituale einführen – warum? 
  • Welche Kommandos gibt man auf der Fährte?
  • Welche Funktion hat der Riemen?
Mitzubringen sind:  
  • Schweißriemen und Halsung, normale Leine
  • Belohnungsbrocken – ausreichend!!!
  • Impfpass mit gültiger Tollwut Schutzimpfung 
Gesundheit und Versicherung: Teilnehmende Hunde müssen gesund sein und über den altersgemäßen Impfschutz verfügen. Der Hundebesitzer ist dafür verantwortlich, dass eine Absicherung gegen Haftpflichtschäden besteht. Ein Versicherungsschutz durch den Veranstalter besteht nicht.
 
Kosten : 90,00 € pro Gespann, maximal 15 Teilnehmer
Die Anmeldung wird nach Einzahlung der TN Gebühr gültig
 
 
Wir freuen uns auf einen spannenden Tag.
Das Ausbilderteam vom Jagdkurs Segeberg
 
 
Das Ausbilderteam vom Jagdkurs Segeberg gratuliert allen, die in der letzten Woche ihre Jägerprüfung im Kreis Segeberg erfolgreich abgelegt haben mit einem herzlichen Waidmannsheil.
 
Diejenigen, die es nicht geschafft haben, wollen wir ermuntern weiter zu lernen und sich der Prüfung zu einem späteren Termin noch einmal zu stellen um sie dann zu bestehen. 
Wie in den letzten Monaten auch stehen wir euch gern zum Üben zur Verfügung.
 
Hannah drücken wir die Daumen für die bevorstehende Geburt ihres Kindes und hoffen, dass sie danach Zeit und Kraft findet für die Schießausbildung, um dann die Schießprüfung nachzuholen.
 
 

 

 

Sommer Seminare 2018

Ansprechseminar Schwarzwild

am Sonntag, den 02.09.2018
9:00 – 16:00 Uhr
Lesen Sie auch den Artikel zum Seminar von Jörn Schmolke:
 
Veranstaltungsort:
Tannenhof Schönmoor 
24635 Rickling                         Schönmoorer Strasse 82
Referent
Marcel Zickermann
Akademischer Jagdwirt und
Schweißhundführer
   
 
Die Jagdsaison steht vor der Tür und überall gibt es sehr viel Schwarzwild. Die ersten Jagdeinladungen sind schon da, aber wie spreche ich das Schwarzwild richtig an bei der Erntejagd, Bewegungsjagd, beim Ansitz bei Tageslicht oder bei Mondschein oder Schnee? Woran kann ich in den verschiedenen Situationen erkennen, was ein Frischling, ein Überläufer, eine Bache führend oder nicht  oder ein reifer Keiler ist?
 
Das umfangreiche Fotomaterial im Vortrag des Referenten wird uns die Kriterien für das Ansprechen anschaulich darstellen. Am Nachmittag setzen wir das Erlernte in die Praxis um indem wir uns im Erlebniswald Trappenkamp am Schwarzwildgatter alle Altersklassen bei Tageslicht anschauen und ansprechen können.
 
Folgender Ablauf ist geplant:
  • 9.00 - 12:00 Uhr
    • Begrüßung
    • Grundlagen des Ansprechens von Schwarzwild auf dem Tannenhof Schönmoor
  • Mittagspause mit gemeinsamem Mittagessen.
  • 13.30 Uhr 
    • Abfahrt in Gruppen zum Erlebniswald Trappenkamp (Fahrzeit ca. 10 Minuten)
  • 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
    • Üben des Ansprechens von Schwarzwild im Schwarzwildgatter des Erlebniswaldes Trappenkamp
 
Kosten: 70,- € pro Person, maximal 20 Teilnehmer.
Für die Absolventen vom Jagdkurs Segeberg 35,-€ pro Person
Anmeldungen bis spätestens 06.08.2018 bitte unter: 
Anmeldeformular Sommer Seminare 2018
 
Die Anmeldung wird nach Einzahlung der Teilnahmegebühr gültig. Das gemeinsame Mittagessen und der Eintritt im Erlebniswald ist mit der Teilnehmergebühr bezahlt, Getränke werden vor Ort abgerechnet).
 
Dem Wetter angepasste Kleidung und ein Fernglas bitte mitbringen. Vielleicht ist ein Sitzstock für den Nachmittag sinnvoll.
 
Wir freuen uns auf Sie.
Das Ausbilderteam vom Jagdkurs Segeberg
 
 
Vierzehn Jägerinnen und Jäger, ein Referent, eine jagdliche Gastgeberin sowie rund einhundert Schwarzkittel begleiteten uns durch diesen spätsommerlichen Sonntag. Das erforderliche frühmorgendliche Aufstehen fiel nicht schwer, dafür sorgt seit einigen Jahren, auch sonntags, unser Filius. Gegen acht Uhr begann der Jagdtag mit der Anfahrt zur Jagdschule nach Rickling-Schönmoor. Dort wurden wir von unserer Gastgeberin Monika Schroedter und dem Referenten Marcel Zickermann herzlich empfangen.
 
Kurz nach neun Uhr starteten wir, gestärkt durch einen kräftigen Kaffee, voll durch. Reichlich Bilder aus Wald und Flur, die meisten vom Referenten selbst, schärften unsere Sinne für die bevorstehenden Ansitze. Weibliche Stücke, männliche Stücke, jung und alt, spitz von vorn, von hinten, bei Schnee, nah und fern, nahezu jede jagdliche Situation mit den schlauen Schwarzkitteln wurde uns von Marcel präsentiert. Im ersten Durchgang, etwas mehr als eine Stunde lang, zeigte er die wesentlichsten Unterschiede auf. Da gab es doch einige Aha-Erlebnisse im Rund. Anschließend musste eine Pause her, Sonne tanken, Sauerstoff aufnehmen, Erfahrungsaustausch. Dann wurde es praktischer für uns. Wieder Bilder. Aber nun hieß es: ihr seid dran, bitte ansprechen! Das ging in der Gemeinschaft schon recht gut. Anschließend, es war circa zwölf Uhr, stärkten wir uns bei belegten Brötchen und reichlich Smalltalk.
 
Nun folgte Praxis pur. Ein Besuch im Erlebniswald Trappenkamp stand an. Wir wählten den VIP-Eingang, das hatte man so vorbereitet. Als Erstes waren wir bei Rotte eins zu Gast, im kleinen Gatter. Dort waren die ersten Ansprecherfolge sicht- und hörbar. Zwischendurch fragte ich mich, was wohl die anderen Besucher denken bei unserer Fachsimpelei.
 
Dann ging es ins große Sauengatter. Der ein oder andere städtische Zivilist schaute etwas irritiert ob der plötzlichen Anwesenheit gut getarnter und mit jagdlichen Sitzmöbeln ausgestatteter Mitbeobachter, die zudem exklusiv den interessanten Erläuterungen Marcel’s lauschten. Das zog sie an, manche Familien hörten aufmerksam zu. Ein ganz besonderes Exemplar aus dem etwa neunzig Sauen zählenden Schwarzwildbestand in Trappenkamp war die sogenannte Oma. Diese, so erfuhren wir, ist mittlerweile 18 Jahre alt und im Umgang mit Marcel und seinem Futtereimer sehr vertraut. Sie machte ihm unmissverständlich klar, das seine fachlichen Ausführungen für sie nicht von Interesse waren, sondern eher Mais und Äpfel, die Inhalte des Eimers. Durch ihre ständige Anwesenheit konnten wir die typisch Merkmale der Bachen aus nächster Nähe in Augenschein nehmen. Als anschließend der Futtertraktor die Lichtung befuhr und seine Mulde entleert wurde, waren die Schwarzkittel nicht mehr zu halten. Aus allen Ecken strömten sie heran, auch die älteren Keiler machten uns nun ihre Aufwartung. Durch die zahlreich angetretenen Generationen auf dem fünfzig Meter langen „Futterweg“ konnten wir über eine Stunde lang bestens ansprechen.
 
Gegen fünfzehn Uhr kamen wir zum Ende dieses wunderbaren und sehr lehrreichen Seminars. Wir verabschiedeten uns mit großem Dank, der ein oder andere nahm noch eine Grillwurst auf. Alle fuhren anschließend, gut präpariert für den nächsten Sauenansitz, nach Hause. 
 
Jörn Schmolke
 
Fotostrecke
 
 
 
 
 
 
 
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Es war ein strahlender Sonntag, der 1.11.2015, und es waren viele Hundeführer mit ihren Jagdgebrauchshunden der Einladung vom Jagdkurs Segeberg zur Jagdhundeschau gefolgt um den Teilnehmern vom Jagdkurs Segeberg ihre Hunde zu präsentieren.

 

26 verschiedene Jagdhunderassen in den verschiedenen Farben/Haararten – insgesamt 45 Jagdhunde wurden zur Rasseschau vorgestellt. So direkt nebeneinander auf der Wiese präsentiert konnte die Lehrgangsleiterin Dr. Monika Schroedter den angehenden Jungjägern die rassetypischen Merkmale jeder Jagdgebrauchshundrasse gut erklären.

Wie unterscheiden sich der Kleine Münsterländer, der Deutsch Langhaar Hellschimmel und der Epagneul Francais, die ja alle 3 die braun-weiße Fellfarbe haben? Wie sieht der Parson Russell Terrier, wie der Jack Russell Terrier aus und welche der Rassen ist vom JGHV in Deutschland anerkannt?

 

Danach wurden Arbeiten aus dem Prüfungsprogramm bzw. aus dem Jagdbetrieb gezeigt.

Eine Schleppe mit einem Kaninchen soll den Jagdhund vorbereiten auf die Arbeit auf der Wundspur eines Kaninchens und die ausgelegten Wildarten (Hase und Ente) in einem Wildacker mit hohem Bewuchs zeigten, wie schwer es für den Hund ist dort Witterung zu bekommen – denn Bringen tun die Hunde alles, was sie mit der Nase wahrnehmen können. Wird ein Fuchs geschossen und der Hund soll ihn bringen – es ist gar nicht so einfach einen schweren Fuchs über einen Graben zu tragen!

Die Arbeit eines Schweißhundes auf einer am Vorabend mit dem Fährtenschuh getretenen Fährte zeigte die Ruhe, mit der diese Hunderasse Fährten arbeitet und der Golden Retriever fand und brachte die Graugans aus dem Schilf, obwohl um den Teich 100 Zuschauer und 30 Hunde standen – so viel Ablenkung hat man bei der Jagd zum Glück nicht!

Das Bringselverweisen ist eine Arbeit, die der Hund mit großer Freude absolviert, man konnte es der Magyar Vizsla Hündin wirklich ansehen.

Die Gehorsamsfächer die in Schleswig-Holstein für die Brauchbarkeits Prüfungen verlangt werden wurden gezeigt: Folgen frei bei Fuß, Ablegen und Schießen  - Leinenführigkeit - Standruhe bei der Treibjagd ( 50 Treiber und 40 abgelegte Hunde – ein echter Gehorsamstest)

 

Zum Abschluss gab es für alle ein leckeres traditionelles Herbstgericht aus Schleswig-Holstein: Rübenmus mit Beilage (Kohlwurst, Backe und Kassler) – es war ein Genuss!!! 

 

Eine lehrreiche Veranstaltung – ein schönes Treffen von den Hundeführern – insgesamt ein sehr schöner Sonntag Vormittag.

 

 

 

 

Informationsblatt

gemäßArt. 13

Datenschutzgrundverordnung

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Kurs.

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist für uns selbstverständlich. Wir beachten die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzgesetzes (DSGVO, BDSG), des Telemediengesetzes (BTMG) und anderer datenschutzrechtlicher Bestimmungen. Wir haben technische und organisatorische Maßnahmen getroffen, die sicherstellen, dass die Vorschriften über den Datenschutz sowohl von uns als auch von eventuell externen Dienstleistern beachtet werden. Nachfolgend informieren wir Sie gerne gemäß Art. 13

 

Datenschutzgrundverordnung über die Erhebung personenbezogener Daten:

Personenbezogene Daten sind alle Daten, die auf Sie persönlich beziehbar sind, z.B. Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Bankverbindung, Höhe des Beitrages, usw.

 

Verantwortlicher gemäß Art. 4 Abs. 7 Datenschutzgrundverordnung:

Dr. Monika Schroedter,  Jagdkurs Segeberg

Schönmoorer Str. 82 A,   24635 Rickling

 

Zweck der Verarbeitung:

Die von uns im Rahmen des Antrages auf Teilnahme am Jagdkurs abgefragten Daten werden zur Bearbeitung Ihres Antrages von uns erhoben. Nach positiver Bestätigung des Antrages werden Ihre Daten zur Erfüllung der Verpflichtung aus der Teilnahme an dem Kursus weiterverwendet.  Sollte in einem Einzelfall eine gesonderte Einwilligung von Ihnen notwendig sein, würden wir diese vorab bei Ihnen einholen.

 

Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten:

Abhängig vom konkreten Einzelfall können Daten an folgende Empfänger übermittelt werden:

1. Mitarbeiter der unteren Jagdbehörde des Kreises Segeberg,

2. Mitarbeiter der Kreisjägerschaft Segeberg

3. Mitarbeiter des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein

4. Mitarbeiter der Gothaer Versicherung (Haftpflichtversicherung)

5. Referenten des Fangjagd Seminars

6. Ausbilder im Jagdkurs Segeberg

 

Speicherdauer:

Die erhobenen Daten werden für die Dauer der Teilnahme an dem Kursus gespeichert. Nach Beendigung des Kursus können im Einzelfall aufgrund gesetzlicher Vorgaben, wie etwa handelsrechtliche Aufbewahrungsfristen, Daten auch für einen längeren Zeitraum gespeichert werden.

 

Rechte als Betroffener:

Unter den oben genannten Kontaktadressen können Sie folgende Rechte ausüben, wenn die jetzigen Voraussetzungen erfüllt sind:

1. Recht auf Auskunft über verarbeitete Daten, Art. 15 Datenschutzgrundverordnung

2. Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Art. 16 Datenschutzgrundverordnung,

3. Recht auf Löschung, Art. 17 Datenschutzgrundverordnung

4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, Art. 18 Datenschutzgrundverordnung,

5. Recht auf Datenübertragbarkeit, Art. 20 Datenschutzgrundverordnung,

6. Recht zu widersprechen, Art. 21 Datenschutzgrundverordnung,

7. Beruht die Verarbeitung ausschließlich auf Ihre Einwilligung, haben Sie das Recht, die Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.

 

Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde:

Sie haben als Betroffener das Recht, sich an die für uns zuständige Aufsichtsbehörde zu wenden:

Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, Frau Marit Hansen,

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 0431 988 - 12

Von November bis Januar hatten die Teilnehmer vom Jagdkurs viele Möglichkeiten an Drückjagden und Treibjagden teilzunehmen.
Das Aufbrechen von Schalenwild konnte jeder mehrfach unter fachkundiger Anleitung selbst üben.
 
Mit den Jagdhornsignalen „Sammeln der Jäger“ und „Begrüßung“ begann die Veranstaltung. 
 
Im Herbst und im Frühjahr gibt es jeweils einen Reviergang zu den Themen: Wald, Bäume und Sträucher, Reviereinrichtungen, Fährten und Spuren.
 
Der Jagdkurs Segeberg 2018-2019 ist am 18.4.19 mit der mündlich-praktischen Jägerprüfung zu Ende gegangen.
 
30 der 32 Teilnehmer vom Jagdkurs Segeberg konnten die begehrte Urkunde über die bestandene Jägerprüfung entgegennehmen und den Erfolg am Abend zünftig feiern.
2 Teilnehmer konnten jeweils 1 Teilbereich erfolgreich meistern und werden im Mai den 2. Teil der Prüfung nachholen.
 
 
Der beste Schütze in der Prüfung war Simon Reimer, die beste Schützin Lea Mandelkow.
 
 
Das Ausbilderteam vom Jagdkurs Segeberg gratuliert den neuen Jungjägern zur bestandenen Prüfung und wünscht allen viel Waidmannsheil und schöne Erlebnisse in und mit unserer Natur.
 
 

Im Hinblick auf die Nutzung von bleifreien Jagdgeschossen sowie der ansteigenden Verwendung von Schalldämpfern, ist es wichtig sich mit der nötigen Pflege seiner Waffen zu befassen.

Viele Jägerinnen und Jäger wissen gar nicht, wie das so genau abläuft und worauf es beim Umgang mit der Waffe und Schalldämpfer sowie deren Reinigung ankommt. Dazu hat der Jagdkurs Segeberg am 15.11.19 auf dem Tannenhof in Schönmoor ein spezielles, 4 stündiges Abend-Seminar angeboten.

Die Teilnehmerzahl von 15 war schnell erreicht und der Kurs damit auch ausgebucht. Nach einer theoretischen Einführung über die Abläufe in der Waffe beim Schuss und den daraus resultierenden Auswirkungen an der Waffe, ging es dann zum eigentlichen, praktischen Teil über. Jeder Teilnehmer durfte seine eigenen Jagdwaffen mitbringen und die bereitgestellten Reinigungsutensilien an seiner Waffe unter fachkundiger Anleitung einsetzen.

Neben der chemischen Laufreinigung zur Beseitigung von Kupferrückständen der aktuellen Bleifrei-Geschoße, wurden auch die übrigen Waffenteile überprüft, gereinigt und gepflegt. Der „Aha“ Effekt blieb dabei oft nicht aus und die gewonnenen Erkenntnisse tragen künftig sicherlich zu einer waidgerechten, sowie sicheren und erfolgreichen Jagd bei.

Wenn man weiß wie’s geht, ist eine fachgerechte Waffenreinigung kein „Hexenwerk“, was jeder Jäger beherrschen kann. Das Reinigungs-Seminar gehört zu den Sommerseminaren des Jagdkurses Segeberg und wird in 2020 wieder stattfinden. Wir freuen uns wieder auf interessierte Teilnehmer.

Stefan Eggers

 

 

 

Trotz strenger Corona Beschränken haben sich Stefan Eggers und Rüdiger Mengel dazu entschlossen, dass Sommerseminar des Jagdkurses Segeberg auf dem IPSC Schießstand der Polizei-Schießgruppe in Burg durchzuführen. Wildunfälle und Fangschüsse kennen schließlich keine Pandemie. Allerdings musste die Teilnehmerzahl auf 10 Personen reduziert werden, damit Abstandsregeln eingehalten werden können. Das Seminar spricht (Jung-) Jägerinnen und (Jung-) Jäger an, die erlernen möchten, wie man mit einer Kurzwaffe umgeht und waidmännisch Wild mit Pistole oder Revolver abfängt. Dafür hatte Rüdiger den Kellerschießstand wieder bestens vorbereit und realistische  Szenarien aufgebaut. Bei den sommerlichen Temperaturen war der Schießkeller übrigens ein sehr angenehmer Ort. 
 
Vorm Schießen gab’s aber etwas Theorie. Vermittelt wurden die nötigen technischen und waffenrechtlichen Kenntnisse zu Kurzwaffen, deren Munition, sowie das richtige Führen von Kurzwaffen, wichtige rechtliche Hintergründe und Verhaltensweisen am Unfallort, sowie der Stressbewältigung. Rüdiger Mengel, Polizeibeamter a.D. hat dazu mit einigen Anekdoten aus seinem Berufsleben beigetragen. Nach der JS-Kontrolle und Sicherheitsbelehrung ging es mit Gehörschutz, Schutzbrille und Warnweste auf den Schießstand. 
 
Als Einführung stellte Rüdiger diverse Anschläge zur richtigen Haltung vor. Anschließend konnte jeder seine Fähigkeiten auf 10m selbst testen. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die zum Erfolg führen, wie einige TN schnell heraus fanden. Alle Teilnehmer zeigten übrigens die nötige Disziplin und Respekt. Danke dafür! Bei kurzer Pause mit Kaffee und hausgemachten Erdbeerkuchen wurden die ersten Eindrücke ausgetauscht. Aber keine Zeit verlieren, der Schießstand lockte. Als erstes sollte ein kranker Frischling bei Tageslicht im Eichendickicht, unter Berücksichtigung aller Sicherheitsanweisungen erlöst werden. Die TN konnten hier selbst bestimmen, wo sie den Treffer abringen wollen. Am Ende waren sich alle einig, dass der Schuss in die Kammer der sicherste ist. Am Ende lag der kleine Keiler bei allen Jägern in waidgerechter Manier.
Sehr gut!
 
Das Highlight war aber sicher für alle ein kranker Keiler, der hinter einer Dickung immer wieder zur Flucht aufmachte. Diese Übung wurde unter Stress im Dunkeln mit Blaulicht im Hintergrund und Taschenlampe in der Hand absolviert. Auch hier zeigten die TN die nötige Sicherheit und belegten die Übung mit sehr guten Treffern. Jeder legt seine Grenzen für sich selbst fest. Es geht in diesem Seminar keineswegs um gute Ergebnisse oder Punkte, sondern ganz einfach darum, den sinnvollen Einsatz der Kurzwaffe zu vermitteln. 
 
Damit endete dann auch der offizielle Teil.
 
Wir wünschen allen Teilnehmern viel Waidmannsheil, eine sichere Hand und natürlich viel Gesundheit und freuen uns bereits auf das Fangschußseminar 2021
 
Stefan Eggers
 
 
 
 
 
 
   

Waldgeräusche  

   
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