Mit den Jagdhornsignalen „Sammeln der Jäger“ und „Begrüßung“ begann die Veranstaltung. 
 
 
So viele verschiedene Jagdgebrauchshundrassen gibt es bei uns?  Es gibt noch einige mehr, aber mit über 60 Hunden aus 32 verschieden Rassen war die Rassevorstellung schon sehr beeindruckend.
 
 
Dr. Monika Schroedter stellte alle Rassen mit den besonderen Merkmalen,  Größen, Farben und Haararten vor. Danach zeigten einige Hunde Arbeiten, die von ihnen auf den Prüfungen und im Jagdbetrieb erwartet werden. 
 
 
Auch die Kleinen können es: ein Parson Russell Terriers apportierte das Kaninchen auf der Schleppe und ein Großer Münsterländer einen Fasan
 
 
Unerschrocken brachte der Deutsch Drahthaar einen Fuchs über einen Graben, der Deutsch Langhaar suchte im Wildacker den Hasen und schaute nur kurz den beiden flüchtenden Rehen hinterher ohne seinen Auftrag zu vergessen. Ruhig und mit akribischer Genauigkeit arbeitete der Hannoversche Schweißhund eine Fährtenschuhfährte, der Kleine Münsterländer zeigte seinen Gehorsam beim Prüfungsfach: Folgen frei bei Fuß, Ablegen und Schießen, der Ungarisch Drahthaar zeigte das Bringselverweisen und der Golden Retriever holte eine schwere Graugans aus dem Wasser.
 
Auch bei der abschließenden Treibjagd mit 40 Treibern zeigten die Hunde, dass sie gelernt haben auch dabei ruhig zu bleiben und auf ihren weiteren Einsatz zu warten.
 
 
 
Jedem wurde klar, dass es ein weiter Weg ist vom Welpen zum gut ausgebildeten Jagdhund und auch, dass wir Jäger nicht ohne solche guten Hunde zur Jagd gehen können.
 
 
 
Das leckere Holsteiner Rübenmus im voll besetzten Saal vom Tannenhof rundete den Tag perfekt ab. Eine tolle Veranstaltung, an die sich alle noch lange zurückerinnern werden.
 
 
 
 
   

Waldgeräusche  

   
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